Willkommen, liebes Leben!
Kooperation mit der Natur - Eine Kultur des Friedens

Grüß Gott und herzlich willkommen.

„Ich lehre keine bestimmte Gartenpflege.
Ich lehre von der Natur.
Mein Haus ist meine Kathedrale.
Mein Garten mein Paradies.
Mach Deinen Lebensraum zu einem Ort des Friedens.
Haus, Garten, Feld und Flur sind heilige Räume.

Die heiligen Räume der Schöpfung finden ihre Entsprechung im Inneren jedes Menschen. Darin steckt etwas sehr Wesentliches:
Das Heilige muß nicht erst irgendwo gefunden werden - es darf dort entdeckt werden, wo wir leben. Das Heilige umgibt uns überall."


Ich teile das, was ich auf meinem Lebensweg empfangen und erfahren durfte.
Den eigenen Weg kann jeder Mensch nur selbst gehen.


Die Kooperation mit der Natur ist keine Religion und möchte auch keine Religion ersetzen. Das wäre zu eng gedacht. Sie versteht sich als eine Kultur des Friedens – als Einladung, sich selbst, den Mitmenschen, der Natur, dem Leben und allen Teilen der Schöpfung neu zu begegnen und miteinander in Beziehung zu treten. 

Die Natur trägt alle.
Auch mich.
Ich muss nicht alles allein tragen.

Vielleicht wünschen Sie sich einfach wieder Freude an Ihrem Garten.
Vielleicht möchten Sie aufhören, ständig gegen Schnecken oder andere Herausforderungen zu kämpfen.
Vielleicht sehnen Sie sich nach mehr Frieden – in Ihrem Garten, in Ihrem Leben oder in Ihrem Herzen.
Vielleicht beschäftigen Sie Fragen, auf die Sie bisher keine Antwort gefunden haben.
Die Kooperation mit der Natur lädt Sie ein, den Garten, das Leben und sich selbst mit neuen Augen zu sehen.

Frieden beginnt dort, wo wir aufhören zu kämpfen.

Das Leben ist wie ein Garten:
Man geht nicht hinein, weil man schon alles verstanden hat.
Man geht hinein, weil eine Blüte, eine schöne Begegnung, ein sinnerfülltes Gespräch, ein herzliches Miteinander oder ein Schmetterling unser Herz berührt.
Vielleicht dürfen wir neu staunen. Vielleicht beginnt genau dort das Wesentliche. 


Ein Weg, den Sie selbst erfahren können

Ein Garten wächst nicht, weil man an ihm zieht. Er wächst, weil man ihn nährt.
Wandlung beginnt im Herzen und wird im Außen sichtbar.


Der Garten als Lehrer und Resonanzraum des Lebens

Jeder Garten erzählt Geschichten. Der Garten ist weit mehr als ein Ort, an dem Pflanzen wachsen.
Er ist ein lebendiger Lehr- und Erfahrungsraum.
Wenn wir Schnecken, Wühlmäusen, Blattläusen, Kartoffelkäfern, Ameisen, Motten, Stechmücken, Ackerwinden, Disteln, Klee, Löwenzahn und anderen Lebewesen begegnen, eröffnet sich die Möglichkeit, unsere Beziehung zur Natur neu zu betrachten und genauer hinzusehen.

Zwischen mir und allem, was mir begegnet, liegt ein Raum – der Zwischenraum. Für mich ist er wie ein fünftes Element: der Raum der Beziehung, in dem Frieden wachsen kann.

👉 Der Zwischenraum – Beziehung als 5. Element (Video)

Die Herausforderungen laden uns ein, einen Weg der Versöhnung, des Verständnisses und der Verbundenheit zu entdecken – auch mit den scheinbar Kleinsten unter uns. Nicht jeder besitzt einen Garten. Doch jeder Mensch trägt einen Acker des Lebens in sich. Was uns anvertraut wurde, dürfen wir pflegen, entfalten und zum Wohl der Schöpfung weitergeben.

Viele Menschen erleben, daß Angst, Widerstand und Kampf unsere Wahrnehmung trennen.
Doch die Liebe ist immer da.
Alles Leben ist miteinander verwoben.
In dieser Verbundenheit sind wir selbst Teil des großen lebendigen Ganzen.


Raum des Friedens

Ich lade Sie herzlich ein, jeden Sonntag meinen Lehr- und Erfahrungsraum „Leben in Kooperation mit der Natur“ zu besuchen.
Jeden Sonntag von 14 bis 18 Uhr öffne ich in Senden (Bayern) meinen Raum des Friedens.
Ob Sie einfach Ihren Garten mit neuen Augen sehen möchten oder sich nach mehr innerem Frieden sehnen:
Sie sind herzlich willkommen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Auch Menschen ohne eigenen Garten sind herzlich willkommen.
„Kommen Sie mit Ihrer Frage.
Kommen Sie mit Ihrem Garten.
Kommen Sie so, wie Sie gerade sind.“

Inhalte:

- Konkrete Praxisimpulse für den Alltag
- Austausch in der Gruppe
- Impulse zur eigenen inneren Klärung und Entwicklung
- Raum für Schönheit, Musik, Freude und gemeinsames Musizieren
- Ein gemeinsames Abendessen zum Ausklang
Nach der Friedens- und Bewußtseinsarbeit darf auch die Freude Raum bekommen: beim Musizieren und Zuhören, im Erleben von Schönheit und beim gemütlichen Beisammensein. Wer gerne ein Instrument spielt, ist herzlich eingeladen, unsere Begegnung mit Musik zu bereichern.
Ein offener Raum für Begegnung, Erfahrungsaustausch und Sein – im Garten oder im Obergeschoß, je nach Wetter.
Bitte melden Sie sich bis spätestens Mittwoch vor dem jeweiligen Sonntag an.
Bringen Sie bitte mit:
- Schreibzeug und Buntstifte
- Ein neues Tagebuch, ein leeres Notizbuch oder Heft
- Einen Beitrag für unser gemeinsames Beisammensein – ob süß oder herzhaft –, damit eine bunte Vielfalt entstehen kann
- Wenn Sie möchten: Ihr Musikinstrument und Freude am gemeinsamen Musizieren

👉 Sonntags-Erfahrungsraum entdecken
👉 Jetzt anmelden


Seminare
Die Seminare laden dazu ein, die Kooperation mit der Natur im eigenen Leben praktisch zu erfahren und zu vertiefen.

Begleitkreis „Im Frieden leben“

Der Begleitkreis begleitet Seminarteilnehmerinnen und Seminarteilnehmer dabei, die Erfahrungen aus dem Seminar Schritt für Schritt in den Alltag zu integrieren. Gemeinsam erkunden wir Monat für Monat die Frage: „Wo stehen Deine Gefühle gerade?“ – denn innerer Frieden wächst dort, wo wir unseren Gefühlen achtsam begegnen und sie in Liebe verwandeln. 
👉 Zu den Seminaren


Verein Kooperation mit der Natur e.V.

Der Verein Kooperation mit der Natur e.V. versteht sich als Weg einer lebendigen Friedenskultur.
Er schafft Räume der Begegnung, des Lernens und des gemeinsamen Erfahrens.
Er verbindet Menschen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen und einen friedlichen Umgang mit der Natur, mit sich selbst und miteinander leben möchten.
Gemeinsam wächst eine Kultur des Friedens – getragen von Liebe, Achtsamkeit und dem Bewusstsein, daß alles Leben miteinander verbunden ist.

Wer diesen Weg der Friedenskultur unterstützen oder mitgestalten möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied im Verein Kooperation mit der Natur e.V. zu werden.
👉 Mehr über den Verein
👉 Mitglied werden


Mein Lebensweg

CLAUDIA  
Wegbegleiterin der Friedenskultur
Ich bin 1. Vorsitzende des Vereins Kooperation mit der Natur e.V. und Seminarleiterin.
Als jüngstes Kind bin ich in einer Großfamilie auf einem Bauernhof aufgewachsen. Seit meiner Kindheit begleitet mich eine tiefe Verbundenheit mit der Natur, den Tieren, Bäumen und Pflanzen, Wasser, Steinen und Erden, den Jahreszeiten und der geistigen Welt.
Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Räume zu schaffen, in denen Frieden wachsen darf – im Menschen, im Garten und in unserer Beziehung zur Schöpfung. „Ich lehre keine bestimmte Gartenpflege, ich lehre von der Natur.“


Mein Haus ist meine Kathedrale, mein Garten mein Paradies. Haus, Garten, Feld und Flur sind heilige Räume. 
Was über Jahre in mir gewachsen ist, bekommt hier Raum.
Ich habe meinen Raum bereitet. 

Dieser Ort darf weiter wachsen. Menschen, die ihn mit ihren Ideen, ihrer Tatkraft, Musik, Kunst oder handwerklichem Können mitgestalten möchten, sind herzlich willkommen.

Wie ein Garten wächst, so entfaltet sich auch das Leben: Man bereitet den Boden vor, pflanzt, pflegt, wartet und beobachtet.
Eines Tages ist da etwas gewachsen, das zuvor nur als Möglichkeit vorhanden war.
So wird aus einer inneren Vision gelebte Wirklichkeit.
Aus einer Möglichkeit wird sichtbares Leben. 
Die Kooperation mit der Natur begleitet mich seit vielen Jahren. 
Auf meinem Weg durfte ich eng mit ihrem Begründer und meinem geistigen Vater Eike Braunroth zusammenarbeiten und von ihm lernen. Eike hat mir nicht nur Wissen und Weisheit geschenkt – durch ihn habe ich eine geistige Heimat gefunden, die mich bis heute trägt.

Am 14. April 2025 ist er im hohen Alter in die geistige Welt übergegangen. In den letzten Lebensmonaten begleitete ich ihn und war auch in der Stunde seines Übergangs liebevoll an seiner Seite. Sein Wirken lebt in den Menschen weiter, die diesen Weg in Liebe, Verantwortung und Achtung fortführen. Er erinnerte daran, daß jeder Mensch Gärtner ist – Gärtner seines Gartens und zugleich Gärtner der Erde. Sein Leitsatz „Leben ist Wunder und Liebe“ prägt diesen Weg bis heute.
Die Kooperation mit der Natur versteht sich als lebendiger Weg, der wachsen darf – getragen von der Erfahrung vieler Menschen und der Weisheit, die mein geistiger Vater hinterlassen hat.
Mein Wirken gründet auf zwei Quellen, die in meinem Leben zusammenfließen: auf der lebendigen Weisheit Eike Braunroths und auf dem Erbe meiner Familie.

Zwischen Himmel und Erde stehe ich in der Mitte.
In mir begegnen sich meine geistige Heimat, die ich durch meinen geistigen Vater Eike gefunden habe, und meine irdische Heimat – das Land meiner Ahnen.

Ich ehre meine geistige Herkunft und meine irdischen Wurzeln.

Ich empfange aus beiden und lasse daraus Neues entstehen.
In dieser Mitte – in meinem Haus, meiner Kathedrale, und in meinem Garten, meinem Paradies –
bin ich bei mir selbst angekommen. In meinem Sein.

Auf dem Land meiner Ahnen errichteten meine Eltern das Haus, das heute meine Kathedrale ist. Der Garten ist mein Paradies. Beides wurde mir anvertraut und verbindet mich mit den kulturellen Wurzeln, den Traditionen und Tugenden meiner Familie, meines Landes. Aus diesem Nährboden wachsen neues Leben, neue Erkenntnis und neue Verbundenheit. Aus der Mitte beider Quellen entsteht ein neuer Fluß. Dieser Fluß ist mein Lebensweg. Er trägt das Empfangene weiter und läßt es in meinem eigenen Leben Gestalt annehmen - im Hier und Jetzt.

In Dankbarkeit führe ich den Weg der Kooperation mit der Natur gemeinsam mit anderen Menschen weiter. Immer wieder freue ich mich darüber, wie viel Weisheit, Trost und Freude die Natur schenken kann, wenn wir lernen, ihr zuzuhören.

Frieden beginnt dort, wo wir aufhören zu kämpfen.

Meine Vorträge, Seminare und Erfahrungsräume sind Einladungen zum Beobachten, Erleben und Lernen mit der Natur. Sie dienen der persönlichen, spirituellen und naturbezogenen Weiterbildung sowie der Selbsterfahrung.
Sie ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilpraktische Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an entsprechend qualifizierte Fachpersonen.


Kooperation mit der Natur im Alltag
Kooperation mit der Natur beginnt für mich im ganz Alltäglichen.
Beim Ernten. Beim Brotbacken. Beim Wahrnehmen dessen, was mich nährt – und bei der Frage, was auch ich zurückgeben kann.
Geben und Empfangen. Keine Einbahnstraße.


Kartoffelernte – Es ist genug da
Was geschieht, wenn wir bei der Ernte nicht nur fragen, was wir bekommen können, sondern auch, was wir der Natur lassen dürfen?

👉 Zum Video, Kartoffelernte 2026 - Was geschieht, wenn wir der Erde und den Tieren etwas gönnen?


Brot backen in Kooperation mit der Natur – Geben und Empfangen
Vom Korn über den Sauerteig bis zum fertigen Brot: Ich empfange, danke, segne, verwandle und gebe weiter.

👉 Zum Video, Unser Friedensbrot – Wer baut mit uns das Getreide an?


Ich als Mensch stehe in meiner Mitte und begegne der Schöpfung: Menschen, Tieren, Pflanzen, Steinen und anderen Wesen. Zwischen mir und meinem Gegenüber entsteht Beziehung – das 5. Element.

Im Herzen dieser Beziehung steht die Liebe zu allen Wesen. Wie Sonnenstrahlen verbindet sie mich mit meinem Gegenüber. 

Die Liebe ist die wahre Mitte.

Ich nehme wahr, was mein Gegenüber braucht und was das Leben mir schenkt. Was kann ich geben? Was darf ich empfangen?

So beginnt Kooperation mit der Natur.